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Das Internet - wie können wir unsere Kinder schützen?

Jedes weitere Wort in der Art "... eröffnet unglaubliche Chancen ...", aber "... es gibt auch unvorstellbare Dinge dort ..." ist an dieser Stelle überflüssig. Hier nur ein paar Links, und ein paar konkrete Tips, wie Sie Ihre Kinder schützen können.

Ein Blick in die Erlanger Zeitung an einem Tag, dem 8. Februar 2007:
 

Veranstaltungsbericht "Klicksalat": Medientraining für Schüler, Eltern und Lehrer

  • Am Montag, 2. März 2009, hatten wir eine Veranstaltung bei uns am EvBG, die sich über den Tag verteilt an alle 3 Gruppen richtete: vormittags die Schüler (in der Aula), nachmittags die Lehrer und abends die Eltern. Dies ist das Konzept von "Klicksalat". Uns vom Elternbeirat hat es überzeugt, so daß wir den Referenten eingeladen haben. Herr Kabierske von "Klicksalat" war am Montag und am Donnerstag in der Schule und alle Schüler wurden je nach Altersgruppe geschult (6 Gruppen je ~200 Schüler, 2 Schulstunden), 2 Schulstunden am Nachmittag für die Lehrer und abends 2 Stunden Elternvortrag.
  • Hier ein paar Stimmen von Eltern und Schülern:
    • Eltern:
      • Sehr informativer Vortrag.
      • Der Referent hat die Gefahren gezeigt, dann aber auch konkrete Hinweise gegeben, wie man ihnen begegnen kann.
      • Der Referent hat Computer und Internet nicht grundsätzlich abgelehnt und so die meisten Eltern erreicht, er hat nicht polarisiert.
      • Mein Sohn ist sofort an den Rechner gegangen und hat sein Profil in SchülerVz geändert.
    • Lehrer:
      • Vieles war schon bekannt - aber ich war überrascht, wie viele Schüler der Unterstufe ohne Aufsicht ins Internet dürfen!
    • Schüler:
      • Es waren viele sehr skeptisch, der Vortrag ist aber doch gut angekommen.
      • Wir wussten schon einiges, vieles war aber auch neu.
      • Es war ein toller Vortrag, es hat Spaß gemacht, zuzuhören.
      • Einigen von uns ist erst jetzt die Problematik rund um SchülerVz klar geworden.
  • Es wurde einige Links genannt - siehe unten.

Tips

Abzockerei im Internet ("Web-Nepp")

  • Selbst viele Erwachsene fallen auf unseriöse Angebote im Internet herein - umso mehr droht dies unseren Kindern. (Oder sind die vielleicht schon gewiefter als wir Eltern...?) Wie auch immer - was tun, wenn man unseriösen Anbietern auf den Leim gegangen ist, und eine Rechnung auf dem Tisch liegt?
  • Beispiele (April 2007):
  • Hierzu ein sehr guter Artikel: Zeitschrift "c'T", Ausgabe 10/2007, S. 148 ff. Dort wird auch auf die juristischen Belange eingegangen.
  • Tips:
    1. keine Panik oder heftigen Reaktionen - die meisten Fälle laufen glimpflich (ohne horrende Zahlungen) ab
    2. offenes Gespräch mit Ihrem Kind führen: "an der Hand nehmen" und das Problem gemeinsam lösen.
    3. wenden Sie sich an Ihre Verbraucherzentrale (hier in Nürnberg)
    4. schriftlich Widerspruch einlegen: hierzu findet sich im og. Artikel ein richtig juristisch klingender Textentwurf (30.04.07: ich habe die Redaktion angefragt, ob ich diesen hier online stellen darf.)
    5. ggf. natürlich eigenen Rechtsbeistand hinzuziehen.

Links

(siehe auch andere Links)


Zuletzt aktualisiert: 06.07.2009